Am 21 Oktober 1974 öffnete das Musée international d’horlogerie seine Türen.
Das museografische Konzept, das bereits die ersten Besucher in Erstaunen versetzte, hat bis heute nichts an Aktualität verloren. Sobald der Besucher die Türschwelle überschritten hat, taucht er in eine gedämpfte Atmosphäre mit sanftem Licht ein und erblickt die Vitrinen, die noch heute sehr originell wirken und die Schätze der Sammlung hervorragend zur Geltung bringen.
Die Dauerausstellung bietet einen Rundgang aus verschiedenen Perspektiven an, die auf drei Kriterien aufbauen:
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