Der Prix Gaïa entstand als Hommage an einen der ersten Mécènes des MIH, Maurice Ditisheim, Präsident des Conseil d'administration du Bureau de contrôle des ouvrages en métaux précieux. Gaïa, im alten Griechisch „die Erde“, ist auch der Name der Göttlichkeit, die sie symbolisieren soll. Die Besonderheit von Gaïa besteht aus einem Globus aus durchsichtigem Acryl und einer Viskose.
- Bewerbungsschluss: 21. März
- Reglement
Offizielle institutionelle Partner : Office fédéral de la culture, Arc Horloger
Offizielle Medienpartner : Watchonista, JSH, EuropaStar
Preisträger 2026
Edmond Capt
Preisträger in der Kategorie Handwerkskunst und Kreation
für seine unerschöpfliche kreative Kraft, seine Fähigkeit, spezifische technische Herausforderungen der mechanischen Uhrmacherkunst zu meistern, sowie die grosse industrielle Tragweite seiner zahlreichen Kaliber.
Gaetano Mileti
Preisträger in der Kategorie Geschichte und Forschung
für seine Grundlagenforschung in der Zeit- und Frequenzmessung, seine internationale Anerkennung und seine Fähigkeit, mit den Aktivitäten seines Labors im Streben nach Präzision der Uhrmachertradition treu zu bleiben.
Jean-François Mojon
Preisträger in der Kategorie Unternehmensgeist
für die Erfolgsgeschichte seines Unternehmens Chronode, das in der Forschung, Entwicklung und Herstellung von Uhrwerken tätig ist und für zahlreiche Marken wahrhaftige Inbegriffe der Uhrmacherei hervorbringt.
Alle Preisträger.innen seit 1993
Der Gaïa-Preis wird seit 1993 verliehen und hat sich als Referenzauszeichnung auf dem weiten Gebiet der Zeitmessung etabliert.
Horizon Gaïa
Horizon Gaïa ist ein Förderstipendium für Nachwuchswissenschaftler in den Schwerpunktbereichen des Gaïa-Auszeichnung.