Der Prix Gaïa entstand als Hommage an einen der ersten Mécènes des MIH, Maurice Ditisheim, Präsident des Conseil d'administration du Bureau de contrôle des ouvrages en métaux précieux. Gaïa, im alten Griechisch „die Erde“, ist auch der Name der Göttlichkeit, die sie symbolisieren soll. Die Besonderheit von Gaïa besteht aus einem Globus aus durchsichtigem Acryl und einer Viskose.
- Bewerbungsschluss: 21. März
- Reglement
Offizieller Medienpartner 
Preisträger 2025
Roger W. Smith
Preisträger in der Kategorie Handwerkskunst und Kreation
für sein kompromissloses Engagement für höchste Uhrmacherkunst und seine Rolle als Botschafter der unabhängigen britischen Uhrmachertradition.
Helmut Crott
Preisträger in der Kategorie Geschichte und Forschung
für seine akribische Forschungsarbeit, die Archivquellen und mündliche Zeugnisse verbindet, sowie für sein enzyklopädisches Wissen über die Geschichte der Uhrmacherei im Dienste des Marktes für Sammleruhren.
Jean-Jacques Paolini
Preisträger in der Kategorie Unternehmensgeist
für die Erfolgsgeschichte seines kleinen Familienbetriebs zum visionären Uhrenkonzern, indem er den Lean-Manufacturing-Ansatz auf die Uhrenbranche zuschnitt und damit einen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit und Spitzenleistung der Schweizer Industrie leistete.
Alle Preisträger.innen seit 1993
Der Gaïa-Preis wird seit 1993 verliehen und hat sich als Referenzauszeichnung auf dem weiten Gebiet der Zeitmessung etabliert.
Horizon Gaïa
Horizon Gaïa ist ein Förderstipendium für Nachwuchswissenschaftler in den Schwerpunktbereichen des Gaïa-Auszeichnung.